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Trekking Tappa

5 Hütten Panoramarunde um die Göschener Alpe, Etappe 3: Voralphütte – Chelenalphütte

Trekking · Alpi Urane
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DAV Sektion München Partner verificato 
  • Blick auf den Chelengletscher
    / Blick auf den Chelengletscher
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • Blick zurück auf die Voralphütte
    / Blick zurück auf die Voralphütte
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • Im Aufstieg von der Voralphütte zur Horefellilücke
    / Im Aufstieg von der Voralphütte zur Horefellilücke
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • In der Horefellilücke. Hinter dem Schild das Sustenhorn
    / In der Horefellilücke. Hinter dem Schild das Sustenhorn
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • Blick vom Horefellistock ins Tal der Voralpreuss. Salbitschijen (ganz rechts), Sustenjoch und dahinter die Titlis (Bildmitte), dann Chli Sustenhorn, Sustenhorn (mit den langen, gleichmäßigen Westgrat)
    / Blick vom Horefellistock ins Tal der Voralpreuss. Salbitschijen (ganz rechts), Sustenjoch und dahinter die Titlis (Bildmitte), dann Chli Sustenhorn, Sustenhorn (mit den langen, gleichmäßigen Westgrat)
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • Im Karboden zwischen Horefellistock und Bergseelücke. Weg markiert aber weglos
    / Im Karboden zwischen Horefellistock und Bergseelücke. Weg markiert aber weglos
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • Blick auf die andere Seite des Voralptales in die Etappe vom Vortag mit Salbitbrücke und Spicherribichelen
    / Blick auf die andere Seite des Voralptales in die Etappe vom Vortag mit Salbitbrücke und Spicherribichelen
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • In der Bergseelücke
    / In der Bergseelücke
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • / Abstieg von der Bergseelücke am Drahtseil. Kurz aber ausgesetzt (B/C)
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • / Bergsee bei der Bergseehütte und Dammstock
    Foto: Steffen Wirtgen, Steffen Wirtgen
  • / Chelenalphütte
    Foto: Helge Tielbörger, DAV Sektionen München und Oberland
  • / Bergseehütte
    Foto: UGHH, Verein Urner Wanderwege
2200 2400 2600 2800 m km 2 4 6 8 10 Voralphütte Horefellistock Bergseelücke Bergseeschijen Bergseehütte

Lange Etappe mit langen Abschnitten über Blockwerk (markiert, weglos). Man wechselt vom Tal der Voralpreuss ins Tal der Chelenreuss mit tollen Blicken auf den Salbitschijen und später auf die Dammastock.

difficile
10,1 km
8:00 h.
1078 m
854 m

Der dritte Tag ist lang mit zwei jeweils ca. 4 stündigen Abschnitten. Zur Mittagszeit erreicht man für eine längere Pause die Bergseehütte. Die persönliche Gehzeit ist sehr stark davon abhängig, wie trittsicher man über die vielen Blöcke zu balancieren vermag. Plus/minus eine Stunde je Abschnitt kann das ausmachen.

Der erste Abschnitt führt auf der rechten Seite der Voralpreuss immer höher über dem Talgrund über zwei Lücken und einer kürzeren aber knackigen Drahtseilpassage hinab von der Bergseelücke und hinüber ins Tal der Chelenreuss. Man hat stets die Etappe 2 und teilweise die Etappe 1 unserer Hüttenrunde im Blick. Insbesondere die Riesentobel, die vom Salbitschijen herabziehen kann man gut studieren. Nochmal läuft einem ein kleiner Schauer über den Rücken, wenn man über den ersten Tobel die feine Struktur der Salbitbrücke in der Sonne glänzen sieht.

Ohne Klettersteigset muss man von der Bergseelücke hinab richtig zupacken, sehr gut treten und sicher sein. Es ist sehr ausgesetzt und technisch sicher zwischen B und C. Viele, die hier unterwegs sind und beispielsweise den Bergseeschijen ansteuern, sind sehr bergerfahren und schaffen diese Passage ohne Klettersteigset. Mit Klettersteigset ist es aber deutlich entspannter. Und wenn man das Set eh dabei hat …

Die Bergseehütte liegt auf einer Aussichtsloge oberhalb des Göscheneralpsees. Der kleine Bergsee lädt zum Kühlen der Füße ein. Die 4. Etappe unserer Hüttenrunde kann man zu großen Teilen gut studieren und gegenüber mit guten Augen die Dammahütte erkennen.

Hoch über der Chelenalpreuss geht es dann weiter mit jeweils 200 Höhenmeter Gewinn und Verlust über viel Blockgelände zur Chelenalphütte. Wir nähern uns der tollen Szenerie des Chelengletschers. Hochgebirge pur. Trittsicherheit ist die ganze Zeit gefragt.

Consiglio dell'autore

Fernglas mitnehmen, um den Dammastock aus einmaliger Lage heraus zu studieren.

outdooractive.com User
Autore
Helge Tielbörger 
Ultimo aggiornamento: 10.09.2017

Difficoltà
difficile
Tecnica
Impegno fisico
Emozione
Paesaggio
Livello di pericolo
Punto più alto
Bergseelücke, 2611 m
Punto più basso
2050 m
Periodo consigliato
gen
feb
mar
apr
mag
giu
lug
ago
set
ott
nov
dic
Esposizione
NOSE

Possibilitá di ristoro

Voralphütte
Bergseehütte
Chelenalphütte

Consigli di sicurezza

Alle Angaben ohne Gewähr. Das Begehen und Befahren der hier beschriebenen Touren erfolgt auf eigenes Risiko und setzt entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen voraus.

Trittsicherheit im Blockgelände notwendig. Evtl. Klettersteigset im Abstieg von der Bergseelücke.

Attrezzatura

Klettersteigausrüstung.

Start

Voralphütte (2124 m)
Coordinate:
Geografico
46.690476, 8.487860
UTM
32T 460839 5170896

Arrivo

Chelenalphütte

Percorso

Von der Hütte geht es kurz hinab und über die Voralpreuss beschildert in Richtung Bergseehütte. Zunächst erst wenig ansteigend, zum Schluss aber sehr steil queren wir die Hänge unterhalb des XYA bis wir etwas ausgesetzt und mit einem dünnen, kurzen Drahtseil versichert die Horenfellilücke erreichen. Von dort mit etwas Kraxelei links hinauf auf den wenig ausgeprägten Gipfel des Horenfellistocks mit toller Aussicht.

Wieder zurück in der Lücke geht es steil hinab in einen weiten Kessel, den wir durchqueren. Hier verstehen wir das erste Mal, was markiert aber weglos bedeutet. Zur Bergseelücke geht es sehr steil über große Blöcke bergauf. Ab und an müssen wir die Hände benutzen. Oben in der Bergseelücke genießen wir den Blick hinüber zum Dammstock. Wer genügend Kraft und Trittsicherheit hat, kann noch auf den Bergseeschijen steigen (markiert, weglos, teilweise versichert, leichte Kletterei, T4, plus ca. 1h)

Von der Bergseelücke geht es steil hinab, ca. 50Hm am Drahtseil (B/C) und weiter hinab zu den nächsten Blockfeldern. Nun gehen wir gut auf die Markierungen achtend, teilweise mehr hüpfend und balancierend als gehend bis zur Bergseehütte. Bis hierhin insgesamt beschildert, teilweise weglos, T4, Drahtseileinlage B/C.

Ab der Bergseehütte der Beschilderung und Markierung über viel Blockgelände erst 200 Hm ansteigend und diese dann wieder verlierend hinüber zur Chelenalphütte. Besondere Landmarken entlang des Weges gibt es nicht. Am Ende geht es sehr steil hinab zur Chelenalphütte. Dieser Abschnitt ist insgesamt beschildert, teilweise weglos, T4.

Wer nach dem ersten Abschnitt keine Lust auf noch mehr Blockgelände hat, kann ab der Bergseehütte eine grünere und leichtere Variante wählen: Abstieg in Richtung Göscheneralpsee. An der T-Kreuzung „Auf dem Berg“ rechts und oberhalb des Sees hinab bis zum oberen Ende des Sees. Dann immer dem Tal folgend bis es steil nach rechts hinauf über eine Steilstufe bis zur Hütte geht (T3, längere Wegstrecke, 300 Hm mehr in Ab-und Aufstieg, ca. gleiche Gehzeit).

Calcola il viaggio per arrivare in treno, in macchina, a piedi o in bicicletta.

Titoli consigliati

Bergverlag Rother, Ralf Gantzhorn / Stephan Hagenbusch, Hüttentrekking Schweiz, 30 Mehrtagestouren von Hütte zu Hütte

SAC Verlag, Thomas Bachmann, Wanderfitzig: talein, talaus durchs Göschenertal (Nettes Büchlein. Erscheinungsjahr 1999. Also etwas älter. Konzentriert sich auf das Göschener Tal und bietet viele Informationen zu Land und Leuten)

Mappe e cartine consigliate

Wanderkarte Salbitbrücke Höhenweg Göscheneralp 1:25.000, nur vor Ort z.B. auf den Hütten erhältlich.

Schweizer Landeskarte 1:25.000, Blatt 1211 Meiental, Blatt 1231 Urseren

www.alpenvereinaktiv.com; Die Schweizer topografischen Karten sind als Layer in der Kartenansicht in verschiedenen Maßstäben verfügbar 


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Foto aggiuntive


Difficoltà
difficile
Lunghezza
10,1 km
Durata
8:00 h.
Salita
1078 m
Discesa
854 m
Percorso esposto Tratti attrezzati Passaggi da arrampicare

Statistica

: ore
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