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Via Ferrata

Von Wimmis auf die Simmenfluh

Via Ferrata · Bernese Oberland
Ce contenu est proposé par
Wandermagazin SCHWEIZ Partenaire certifié  Explorers Choice 
  • Simmenfluh im Abendlicht.
    / Simmenfluh im Abendlicht.
    Photo: Jochen Ihle, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • Weiss-blau-weiss markiert auf die Simmenfluh.
    / Weiss-blau-weiss markiert auf die Simmenfluh.
    Photo: Toni Kaiser, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • Simmenfluh vom Simmental aus gesehen.
    / Simmenfluh vom Simmental aus gesehen.
    Photo: Jochen Ihle, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • Ausblick über Wimmis Richtung Thunersee.
    / Ausblick über Wimmis Richtung Thunersee.
    Photo: Jochen Ihle, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • Am Drahtseil entlang auf die Simmenfluh.
    / Am Drahtseil entlang auf die Simmenfluh.
    Photo: Jochen Ihle, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • Blick von der Simmenfluh auf Thun und Thunersee.
    / Blick von der Simmenfluh auf Thun und Thunersee.
    Photo: Toni Kaiser, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • / Blick von der Simmenfluh nach Spiez und zum Thunersee.
    Photo: Jochen Ihle, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • / Simmenfluh/Sunnehörnli Gipfel.
    Photo: Toni Kaiser, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • / Eiger, Mönch und Jungfrau, gesehen von der Simmenfluh.
    Photo: Jochen Ihle, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • / Weiss-blau-weiss markiert von der Simmenfluh nach Wimmis.
    Photo: Jochen Ihle, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
  • / Wimmis und Schloss Wimmis.
    Photo: Jochen Ihle, CC BY, Wandermagazin SCHWEIZ
600 900 1200 1500 1800 m km 1 2 3 4 5 6 Wimmis Sunnighorn

Alpinwandern und Klettersteigen in einem: Das ist in der scheinbar fast senkrecht aufstrebenden Kalkfluh nördlich von Wimmis das Thema. Und natürlich die Sonne auf dem Sunnehörnli.

moyen
6,1 km
4:00 h.
768 m
768 m

Der vorderste Kopf der Simmenfluh heisst Sunnehörnli. Und obwohl der Gipfel nur 1397 m hoch ist, ist die Aussicht über die ganze Thunersee-Region gewaltig. Wer genau hinschaut, entdeckt auf der gut markierten Route noch allerhand altes Eisen. Gebaut wurde der Pfad schon 1911, als nach dem grossen Simmenfluhbrand Schutzverbauungen angelegt und neu aufgeforstet werden musste. Seit das kreuzgeschmückte Sunnehörnli vor einigen Jahren in diversen Alpin- und Klettersteigpublikationen Eingang gefunden hat, auch nachdem neue Drahtseile und Steigbügel installiert wurden, ist die Besteigung fast schon zur Modetour «verkommen». Dies allerdings völlig zu Recht, folgt die Route doch einer herrlichen Linie durch die abschüssige Felswand. Ein Klettersteig, aber ein einfacher: Wo nötig, klinkt man sich mit einem Karabiner ins Fixseil ein. Hinzu kommt, dass die Tour wegen der südlichen Ausrichtung und der geringen Höhe oft schon sehr früh im Jahr möglich ist.

Conseil(s) de l'auteur

Die recht exponierte Route, die gelegentlich etwas steinschlaggefährdet ist, sollte nicht unterschätzt werden und nur bei trockenen Verhältnissen unternommen werden.

outdooractive.com User
Auteur
Jochen Ihle 
Mise à jour: 09.11.2018

Difficulté
B moyen
Technicité
Condition physique
Expérience
Paysage
Point le plus élevé
1393 m
Point le plus bas
626 m
Meilleure période pour cette activité
janv.
févr.
mars
avr.
mai
juin
juil.
août
sept.
oct.
nov.
déc.
Exposition
NESO

Consignes de sécurité

Interessanter Mix zwischen Alpinwandern und leichtem Klettersteigen. Weiss-blau-weiss markiert. Schwierigkeit: K2.

Équipement conseillé

Normale Wanderausrüstung. Klettersteigausrüstung inkl. Helm empfohlen.

Informations et liens complémentaires

Wimmis Tourismus, Bahnhofstrasse 7, 3752 Wimmis, Tel. 033 657 81 11, www.wimmis-tourismus.ch

Départ

Brodhüsi bei Wimmis, Parkplatz 200 Meter südwestlich des Restaurant Hirschen an der Strasse. (625 m)
Coordonnées:
Géographique
46.678004, 7.630386
UTM
32T 395250 5170293

Arrivée

Brodhüsi bei Wimmis, Parkplatz 200 Meter südwestlich des Restaurant Hirschen an der Strasse.

Itinéraire

Vom Parkplatz steil den Wald hinauf zum Steinbruch. Weiss-blau- weiss markiert, abwechselnd durch steile Waldpassagen und über felsige Steilstufen mit Drahtseilsicherung, oft ausgesetzt, bis zu einer Höhle auf 1060 m ü. M. (Sitzgelegenheit und Höhlenbuch). Weiter über bewaldete Felspassagen, teils gesichert, zum Grippelisattel und von da in einfacher Kraxelei zum Gipfel.

Abstieg: Zurück zum Grippelisattel und über die Nordseite durch das treffend als «Schattig Wald» bezeichnete Steilgelände, rutschig (Vorsicht bei Nässe), bis auf den weiss-rot-weiss markierten Wanderweg von Günzenen her, dann auf diesem direkt nach Brodhüsi absteigen. Oder gemütlicher weiss-rot- weiss markiert auf einem schmalen Pfad westwärts unter dem Gratrücken der Mittagflue hindurch bis Chrindi, von da hinunter zum Hof Günzenen und wieder ostwärts entlang eines Strässchens, bis man den schon erwähnten Weg nach Brodhüsi erreicht.

En transports en commun

Accès par transports publics

Mit dem Zug nach Thun, weiter mit Bus nach Wimmis/Brodhüsi.

Par la route

Mit dem Auto über Wimmis nach Brodhüsi.

Se garer

Parkplatz Wimmis/Brodhüsi, 200 Meter südwestlich des Restaurant Hirschen an der Strasse.

Y aller en train, en voiture ou en vélo

Recommandations de l'auteur

Wandermagazin SCHWEIZ, Ausgabe 4/2013: Thunersee – Brienzersee. Rothus-Verlag, Solothurn, www.wanderwege.ch

Carte recommandée par l'auteur

LK 1:50.000, 253T Gantrisch.   

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Ari Fijan
09.08.2018 · Community
Take note that it is *not* possible to rend climbing gear at this via ferrata. Also not in the village and not in Spiez. So plan ahead for this if you don't have the correct gear.
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Photos de la communauté


Difficulté
B moyen
Distance
6,1 km
Durée
4:00 h.
Dénivelé
768 m
Dénivelé négatif
768 m
Accès par transports publics Itinéraire(s) en boucle Point(s) de vue Intérêt culturel/historique Intérêt géologique Intérêt botanique Intérêt biologique Assurage abondant Excursion sur les sommets

Statistiques

: Hr.
 km
 m
 m
Point le plus élevé
 m
Point le plus bas
 m
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